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Schon Tausende von Forschern aller Länder haben sich die Lösung des Gewinnproblems beim Roulette zum Ziel gesetzt, ohne dieses Ziel bisher zu erreichen.

Auf allen Gebieten der Wissenschaft und Technik werden auf internationalen Kongressen die Erfahrungen ausgetauscht, Fachbücher entstehen, nur der Rouletteforscher hütet "sein Geheimnis", das in der Mehrzahl der Fälle leider auch recht wenig wert ist. Denn vorweg sei gesagt, es gibt keine todsicheren Roulettesysteme. Jeder, der sich an den Spieltisch setzt, muß sich diese Weisheit vor Augen halten, auch wenn ihm das gefährliche Glück widerfahren sollte, mit seinem System sofort in eine Gewinnsträhne hineinzugeraten. Gefährlich deshalb, weil es leicht zu einer Uberschätzung der Gewinnmöglichkeiten seines Systems führt. Die größten Verluste erleiden nicht selten diejenigen, denen das Glück in der ersten Zeit zuviele Gewinne zugeschoben hat und die dann weder rechtzeitig aufhören, noch mit ihren Einsätzen maßhalten konnten. Todsichere Systeme hätten die Spielbanken schon längst ruiniert. Doch die Kasinos sind weder durch Glück noch durch Geheimrezepte zu bezwingen. Auch mechanische Fehler im Lauf der Kugel haben die Spielbanken heute soweit ausgeschaltet, daß sich kein System darauf aufbauen läßt. Auch aus dem berühmten "Wurfrhythmus" der menschlichen Hand läßt sich keine zuverlässige Methode ableiten. Wer die Statistiken der Spielbanken daraufhin untersucht, wird das mühelos feststellen können. Ein Croupier ist nun mal nicht mit einem Kugelstoßer zu vergleichen, bei dem man aufgrund seiner sportlichen Kondition voraussagen kann, daß seine Stöße wahrscheinlich zwischen der 16. und 17. Metermarke liegen werden. Das einzige, was sich mathematisch feststellen läßt, ist die durch ZERO bedingte Überlegenheit der Bank. Theoretisch kann die Bank bei jedem 37. Coup alle Einsätze als Gewinn einstreichen.

Ist es also bloße Utopie, wenn trotzdem immer wieder neue Systeme auf dem Markt auftauchen, deren Erfinder behaupten, die Roulette nun endlich besiegt zu haben? Diese Bücher sollen Ihnen die Antwort auf diese Frage geben. Es ist nicht meine Absicht Sie zum Spiel zu verleiten. Wenn Sie aber schon spielen, dann ist es nützlich, daß lhnen so viele Erfahrungen anderer Spieler wie eben möglich zur Verfügung stehen. So vermeiden Sie unnötige Fehler und bewahren sich möglicherweise vor Verlust.

Wie im "bürgerlichen" Leben, so kann man auch im Spielsaal das Glück nicht erzwingen. Man kann wohl da wie dort mit Glück gewinnen, doch dieses Glück ist nie von Dauer. Geld will erarbeitet sein, deshalb ist es am besten, wenn man das Roulettespiel mit irgendeinem Geschäft vergleicht. Um dabei einen Gewinn zu erzielen, braucht man zunächst einmal Kapital. Von der Höhe des zur Verfügung stehenden Kapitals wird der voraussichtliche Gewinn abhängen. So wie der sorgfältige Kaufmann nur mit einer genauen Kapitalkalkulation erfolgreich sein kann, so ist es auch beim Roulette nur mit einer solchen möglich - ganz ohne Glück - zum Gewinn zu kommen. Der Erfolg beim Roulettespiel ist sogar mit einem wesentlich geringeren Risiko und Kostenaufwand zu erreichen, als bei einem normalen Geschäft. Es gibt keine Konkurrenz, keine oder nur geringe Unkosten und keine Steuern. Um zu einem Spielgewinn zu kommen, muß man zunächst anhand von Erfahrungen, Permanenzen und anderen statistischen Unterlagen die Häufigkeit gewisser Ereignisse feststellen und auswerten. Diese Arbeit trägt, hat man einmal eine erfolgreiche Methode gefunden, reiche Früchte. Sie macht unabhängig von jeder Wirtschaftslage, unabhängig von einem bestimmten Arbeitsplatz, weil es in fast allen Ländern der Welt Spielbanken gibt, wo man die erworbenen Kenntnisse verwerten und ohne Arbeitsgenehmigung und ohne Steuern zu zahlen Geld verdienen kann.

In den hier vorgestellten Büchern finden Sie eine ganze Reihe solcher Methoden. Zumindest sind deren Erfinder davon überzeugt, daß man damit Dauergewinne beim Roulette erzielen kann. Ich kann Ihnen nur wünschen, daß Sie darin auch "Ihre" Methode finden werden. Doch erst, wenn Sie eine Methode selbst gründlich theoretisch geprüft haben, sollten Sie daran gehen, diese auch praktisch zu erproben. Und auch dann empfiehlt es sich, mit dem kleinsten Einsatz zu beginnen.